Jeder Urlaub hat diese besonderen Momente. Der erste Kaffee mit Blick aufs Wasser. Ein Spaziergang entlang der Küste kurz vor Sonnenuntergang. Oder ein Ort, den man eher zufällig entdeckt und später Freunden weiterempfiehlt. Genau solche Lieblingsorte haben unsere Kolleginnen und Kollegen mit uns geteilt. Sie leben in den Regionen oder kennen sie seit vielen Jahren. Entstanden ist eine persönliche Sammlung von Ausflugstipps – von Rügen über Usedom bis zur Mecklenburgischen Seenplatte und die Ostseeküste Schleswig-Holsteins.
Wer mit dem Elektroauto unterwegs ist, möchte die Zeit am Urlaubsort genießen – und nicht die Zeit an der Ladesäule verbringen. Deshalb lassen sich an vielen Netto-Standorten in diesen Regionen Einkaufen und Schnellladen ganz einfach miteinander verbinden. Während Proviant für den Strand, das Picknick oder die Rückfahrt im Einkaufswagen landet, lädt das Fahrzeug an einer Vattenfall InCharge Schnellladestation. Die meisten dieser Standorte laden mit bis zu 180 kW. So reicht oft schon ein kurzer Einkaufsstopp, bevor die Reise weitergeht. Viele Netto-Sommermärkte haben in der Saison außerdem sonntags geöffnet – praktisch für spontane Ausflüge oder die Heimreise.
Unsere Kollegin Janine kennt Rügen seit vielen Jahren. Das sind ihre persönlichen Empfehlungen für alle, die die Insel etwas abseits der bekannten Hotspots erleben möchten.
„Viele fahren direkt zur Seebrücke Sellin. Ich empfehle stattdessen den Hochuferweg zwischen Sellin und Binz.“ Der Weg führt durch die Granitz und eröffnet immer wieder beeindruckende Ausblicke auf die Ostsee. Besonders stimmungsvoll ist es etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang. Dann wird es ruhiger und die Küste zeigt sich von ihrer entspannten Seite.
Die meisten Besucher kommen erst gegen Mittag. Wer früh startet, erlebt die Steilküste fast menschenleer. Besonders schön ist der Weg vom Fischerdorf Vitt bis zum Kap Arkona. Er zählt für viele zu den schönsten Küstenspaziergängen auf Rügen.
Der hintere Teil des Sassnitzer Hafens ist deutlich ruhiger als die bekannte Promenade. Zwischen Fischkuttern und kleinen Ständen lässt sich wunderbar eine Pause einlegen – mit Blick aufs Wasser und etwas Abstand vom Trubel.
Unsere Kollegin Jana empfiehlt Stralsund als perfekten Zwischenstopp auf dem Weg nach Rügen. Historische Altstadt, Hafenflair und entspanntes Laden.
„Wer einen Mix aus Kultur und Natur sucht, ist in Stralsund genau richtig. Die historische Altstadt lädt zum Bummeln ein und am Hafen lassen sich wunderschöne Sonnenaufgänge erleben. Für mich ist Stralsund immer einen Stopp wert – nicht nur auf dem Weg nach Rügen.“
Die UNESCO-Welterbe-Altstadt begeistert mit ihren Backsteingebäuden, kleinen Gassen und gemütlichen Cafés. Dank der direkten Anbindung an Rügen eignet sich Stralsund ideal für eine Pause auf der Anreise oder als eigener Tagesausflug.
Wer mit dem Elektroauto unterwegs ist, findet in Stralsund außerdem drei Netto-Standorte mit Vattenfall InCharge Schnellladestationen. So lassen sich ein Stadtbummel oder ein Einkauf ganz unkompliziert mit einem Ladestopp verbinden.
Thomas verbringt viel Zeit auf Usedom. Seine Tipps zeigen die Insel von ihrer ruhigeren Seite.
„Viele schwärmen vom Sonnenuntergang. Für mich beginnt Usedom beim Sonnenaufgang.“ Am frühen Morgen wirken Strand und Seebrücke fast menschenleer. Danach laden kleine Cafés entlang der Promenade zu einem entspannten Frühstück ein.
Zwischen Koserow und Ückeritz erhebt sich der Streckelsberg – der höchste natürliche Punkt Usedoms. Der Aufstieg ist leicht, die Aussicht beeindruckend. Von oben reicht der Blick weit über die Ostsee.
Maria empfiehlt Orte, an denen sich die Mecklenburgische Seenplatte besonders entspannt erleben lässt – auf dem Wasser, mit dem Fahrrad oder bei einer Kaffeepause am Hafen.
„Wer die Seenplatte wirklich kennenlernen möchte, sollte aufs Wasser.“
Ob SUP, Kajak oder Kanu – rund um Malchow, Mirow und die Müritz gibt es zahlreiche Verleihstationen. Am schönsten sind die frühen Morgenstunden. Dann liegt das Wasser oft spiegelglatt und die Landschaft zeigt sich von ihrer ruhigsten Seite.
Viele fahren direkt mit dem Auto ins Zentrum. Wer stattdessen aufs Fahrrad steigt, entdeckt die Seenlandschaft viel intensiver. Die Wege sind überwiegend flach und führen direkt am Wasser entlang.
Ein schönes Ziel ist das Kloster Malchow. Danach lohnt sich eine Pause in einem Café am Hafen – mit hausgemachtem Kuchen und Blick auf den See.
Egal ob Schiff, Kanu oder SUP: Vom Wasser aus wirkt die Müritz noch einmal ganz anders. Wer sich ein paar Stunden Zeit nimmt, erlebt die größte Seenlandschaft Deutschlands besonders intensiv.
Stefan teilt seine Lieblingsorte an der Ostseeküste – von ruhigen Küstenabschnitten bis zu kulinarischen Stopps.
Während viele Urlauber direkt in die bekannten Ostseebäder fahren, bleibt die Steilküste bei Surendorf oft überraschend ruhig.
Ideal für alle, die lange Spaziergänge am Meer und weite Ausblicke schätzen.
„Wenn ich in Eutin bin, starte ich mit einem Spaziergang am See oder durch die Altstadt.“ Danach geht es ins tohuus. Das Fischbrötchen gehört für viele Einheimische einfach dazu. Ein Besuch lässt sich gut mit einem Einkauf verbinden – besonders am Wochenende.
Rund um die Seebrücke ist fast immer viel los.
Wer Richtung Lensterstrand spaziert, findet meist deutlich ruhigere Strandabschnitte und kann den Tag entspannt ausklingen lassen.
Die schönsten Urlaubserinnerungen entstehen selten im Vorbeifahren.
Es sind der Küstenweg, den kaum jemand kennt. Der erste Kaffee mit Blick aufs Wasser. Oder der Sonnenaufgang am Stralsunder Hafen, bevor es weiter nach Rügen geht.
Wer mit dem Elektroauto unterwegs ist, plant seine Ladestopps am besten dort ein, wo sie sich ganz selbstverständlich in den Tag einfügen. An vielen Netto-Standorten in Nord- und Ostdeutschland lässt sich der Einkauf mit einem kurzen Ladestopp verbinden. So bleibt mehr Zeit für das, worauf es im Urlaub wirklich ankommt.
Einkaufen. Laden. Weiter entspannen.