Foto: Vattenfall
07.08.2023 | 3 Minuten

An der Hamburger Kunsthalle Kultur genießen und Strom tanken


Vattenfall InCharge baut sechs neue Ladestationen an der Hamburger Kunsthalle auf. Die Hansestadt geht im Aufbau öffentlicher Ladeinfrastruktur vorbildlich voran.

In Zusammenarbeit mit Vattenfall entstehen an der Hamburger Kunsthalle bis Ende Juli sechs neue AC-Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Die Hamburger Kunsthalle stellt die Parkplätze zur Verfügung. Für Bau und Betrieb ist Vattenfall verantwortlich. Dazu gehören auch die Wartung, Instandhaltung und die Abrechnung.  

Die neue Möglichkeit zum umweltfreundlichen Aufladen von Elektroautos geht rechtzeitig vor der großen Caspar David Friedrich-Ausstellung in Betrieb. Der bedeutendste Künstler der deutschen Romantik beschäftigte sich bereits vor 250 Jahren mit dem Verhältnis von Mensch und Natur. Die Jubiläumsausstellung bietet ab Dezember 2023 die umfangreichste Werkschau des Künstlers seit vielen Jahren. 

Die Hamburger Kunsthalle ist Teil der Nachhaltigkeitsinitiative „Elf zu Null – Hamburger Museen handeln“, in der elf Hamburger Museen, Ausstellungshäusern und Gedenkstätten zusammen daran arbeiten ihre Treibhausgasemissionen zu verringern. Das passt perfekt zur Mission von Vattenfall InCharge: „Vattenfall hat sich das Ziel gesetzt, ein Leben ohne fossile Brennstoffe innerhalb einer Generation zu ermöglichen. Elektromobilität ist dabei ein wichtiger Baustein. Wir freuen uns, mit der Hamburger Kunsthalle eine Partnerin zu haben, die mit uns gemeinsam das Angebot an Ladestationen erweitern möchte“, sagt Alfred Hoffmann, Geschäftsführer der Vattenfall Smarter Living GmbH.

Hamburg auf dem Weg zur Klimaneutralität

Der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist ein wichtiger Meilenstein auf Hamburgs Weg zur Klimaneutralität, denn durch die Ladesäulen wird ausschließlich Ökostrom fließen. Das erweiterte Angebot wird dringend benötigt, da mittlerweile allein in Hamburg 20.600 Elektroautos registriert sind, was einen Zuwachs von knapp 7.000 Fahrzeugen innerhalb von nur einem Jahr bedeutet.  

Aber auch die Ladeinfrastruktur wächst: Insgesamt rund 2.300 öffentlich zugängliche Ladepunkte befanden sich im Mai 2023 innerhalb der Grenzen Hamburgs. Davon sind knapp 400 Schnellladepunkte. Damit hat sich die Anzahl an Normal- und Schnell-Ladepunkten innerhalb eines Jahres um ein Drittel erhöht.  

Eine Million Ladepunkte bis 2030

Mit diesen Zahlen ist Hamburg gut auf Kurs, was den Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur angeht. Bis 2026 sollen innerhalb der Europäischen Union entlang der Hauptverkehrsstraßen alle 60 Kilometer Ladesäulen für E-Autos installiert sein. So sieht es ein Gesetz vor, dem das EU-Parlament im Juli zugestimmt hat. Bereits 2019 hat die Bundesregierung beschlossen, den Ausbau der Ladeinfrastruktur mit rund 6,3 Milliarden Euro zu unterstützen. Erklärtes Ziel des Verkehrsministers: eine Million Ladepunkte bis 2030. 

Neben dem Aufbau von öffentlicher Ladeinfrastruktur in Deutschland und Europa setzt sich Vattenfall auch dafür ein, transparente und faire Preise zu bieten. So können an den neuen Ladesäulen der Kunsthalle Hamburg Besucher:innen mit der InCharge Key Ladekarte Strom tanken, die Zugang zu 100.000 Ladestationen in ganz Europa bietet. Selbstverständlich werden auch die Ladekarten von unseren Roamingpartnern akzeptiert. 

Erfahren Sie mehr über die Vorzüge von Vattenfall InCharge und die Entwicklung der Elektromobilität – in unserem kostenfreien monatlichen Newsletter.

Jetzt anmelden

 


Kooperation
Laden
Nachhaltigkeit

Auch interessant

Fünf Personen mit Zertifikat in der Hand

Strom tanken bei den NH Hotels – auf der Durchreise oder über Nacht

Außenansicht Bünting Markt und 2 Männer geben sich die Hand

Neue Kooperationen fürs Laden vor Supermärkten

Menschen stehen auf Brücke und schauen auf Häuser

Gewobag Berlin: Ladeinfrastruktur im großen Stil